TTF wollen in der Hoehle des Loewen den Sack zumachen

Samstag, 18 Uhr: TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – TTF Liebherr Ochsenhausen

TTF wollen in der Hoehle des Loewen den Sack zumachen

Am Samstag steigt die zweite Auflage des großen Halbfinal-Showdowns und die TTF Liebherr Ochsenhausen hoffen nach ihrem tollen 3:1-Heimsieg im ersten Play-off, dass es gar nicht erst zur dritten Auflage kommt.

Es wäre auch fatal, es zu lässig anzugehen und es auf ein drittes Match in Fulda, das vorsorglich für den 21. April terminiert wurde, ankommen zu lassen. Wenn man eine Partie dort verloren hat, kann man auch eine weitere verlieren, auch wenn TTF-Präsident Kristijan Pejinovic nach dem Hinspiel sagte, dass es nicht einfach sei, die TTF zweimal hintereinander zu schlagen. Beides ist richtig. Fulda hat als Team auf jeden Fall so große Qualität, dass es jedes Mal von Neuem eine äußerst schwierige Aufgabe wird, gegen diesen Klub zu bestehen - besonders auswärts, da die Osthessen als ungemein heimstark gelten und heißblütige Fans im Rücken haben.

Alles Rechnen und Kalkulieren bringt nichts, die TTF liegen mit 1:0 in Front und wollen am Samstag das 2:0, also den Sack zumachen. Und wenn es in der Verlängerung des fünften Satzes im fünften Match des Abends ist. Darauf ist man fokussiert und weiß, dass man Fulda Paroli bieten kann, wenn alle in Topform an den Tisch gehen.

Die HUBTEX-Arena wird am Samstag ein Hexenkessel sein, aber das war sie auch schon beim Rückrunden-Spiel am 10. Dezember und die TTF siegten dennoch mit 3:2. Auch kann man damit rechnen, dass sich Maberzells Trainer Qing Yu Meng etwas einfallen lassen wird. So wäre es durchaus denkbar, dass er den zuletzt so starken Jonathan Groth diesmal an Position eins oder zwei aufstellt – doch auch Groth ist schlagbar. Die TTF haben vor jedem Fuldaer Spieler Respekt aber keine Angst.

Natürlich hofft man, dass Hugo Calderano, der im Hinspiel wegen einiger Blessuren geschont worden war, wieder mitwirken kann, auch wenn die anderen, namentlich Joao Geraldo und Simon Gauzy, vorbildlich in die Bresche sprangen. Komplette Entwarnung kann bei dem 21-jährigen Brasilianer noch nicht gegeben werden. „Bei Hugo müssen wir mal schauen, wie weit er am Samstag ist, man muss sich das noch genauer angucken“, so Kristijan Pejinovic. „Ich hoffe natürlich, dass der Trainer aus dem Vollen schöpfen kann. Falls nicht, stehen immer noch vier Spieler bereit, die hungrig auf den zweiten Sieg im zweiten Play-off sind.“

Der TTF-Präsident äußert sich nochmals zur ersten Partie: „Ich zolle der Mannschaft sehr großen Respekt, wie sie direkt nach dem Freitags-Krimi in Düsseldorf umswitchen konnte.“ Nun freue man sich auf den Samstag. „Diesmal haben wir mehr Vorbereitung und können uns mental besser fokussieren, und wir fahren mit einem Sieg in der Tasche hin“, so Pejinovic. „Allerdings vergessen wir nicht, was in der Vergangenheit war und dass uns dieser Gegner lange überhaupt nicht gelegen hat. Folglich gibt es keinen Grund, diesen Bundesliga-Klassiker auf die leichte Schulter zu nehmen und zu glauben, wir wären schon durch.“ Alles sei offen, doch die Hoffnung auf das Finale sei da. „Mal schauen, ob unser Team nun reif ist für ein mögliches Finale in Frankfurt. Wir müssen es abwarten und wollen auch das Rückspiel in Fulda genießen.“

Auch Simon Gauzy weiß, was auf das Team am Samstag zukommt. „Bei Fulda ist es ähnlich wie bei Düsseldorf und wir wissen, wie schwer es werden wird, dort zu gewinnen. Aber wir sind bereit, den Kampf anzunehmen.“ Der Weltranglisten-Zehnte, der sich im Hinspiel bei seinen Siegen über Wang Xi und Ruwen Filus in vorzüglicher Form präsentierte, hat natürlich auch die mögliche Revanche gegen Düsseldorf im Hinterkopf, wenn tatsächlich der Coup gelänge und der Einzug ins Meisterschafts-Finale (26. Mai) bewerkstelligt würde: „Ich wünsche mir einfach, dass wir noch einmal eine Chance bekommen, gegen Düsseldorf zu spielen. Doch auch dem Weg dorthin gibt es noch ein großes Hindernis.“

 

DIE MANNSCHAFTEN

TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell
Wang Xi GER, 34 Jahre, Weltrangliste Platz 328, TTBL-Bilanz 16:7
Jonathan Groth DEN, 25 Jahre, WRL 18, TTBL 13:8
Ruwen Filus GER, 30 Jahre, WRL 21, TTBL 16:11
Durchschnittsalter der Mannschaft: 29,66 Jahre
Cheftrainer: Qing Yu Meng CHN, 44 Jahre

 

TTF Liebherr Ochsenhausen
Simon Gauzy FRA, 23 Jahre, WRL 10, TTBL 12:5, TTCLM 8:2
Hugo Calderano BRA, 21 Jahre, WRL 12, TTBL 14:7, TTCLM 6:5
Yuto Muramatsu JPN, 21 Jahre, WRL 95, TTBL 5:4, TTCLM 2:1
Jakub Dyjas POL, 22 Jahre, WRL 64, TTBL 9:6, TTCLM 4:4
Joao Geraldo POR, 22 Jahre, WRL 86, TTBL 3:4, TTCLM 1:3
Durchschnittsalter der Mannschaft: 21,8 Jahre
Cheftrainer: Dubravko Skoric HRV, 56 Jahre

Am Samstag steigt die zweite Auflage des großen Halbfinal-Showdowns und die TTF Liebherr Ochsenhausen hoffen nach ihrem tollen 3:1-Heimsieg im ersten Play-off, dass es gar nicht erst zur dritten Auflage kommt.

Es wäre auch fatal, es zu lässig anzugehen und es auf ein drittes Match in Fulda, das vorsorglich für den 21. April terminiert wurde, ankommen zu lassen. Wenn man eine Partie dort verloren hat, kann man auch eine weitere verlieren, auch wenn TTF-Präsident Kristijan Pejinovic nach dem Hinspiel sagte, dass es nicht einfach sei, die TTF zweimal hintereinander zu schlagen. Beides ist richtig. Fulda hat als Team auf jeden Fall so große Qualität, dass es jedes Mal von Neuem eine äußerst schwierige Aufgabe wird, gegen diesen Klub zu bestehen - besonders auswärts, da die Osthessen als ungemein heimstark gelten und heißblütige Fans im Rücken haben.

Alles Rechnen und Kalkulieren bringt nichts, die TTF liegen mit 1:0 in Front und wollen am Samstag das 2:0, also den Sack zumachen. Und wenn es in der Verlängerung des fünften Satzes im fünften Match des Abends ist. Darauf ist man fokussiert und weiß, dass man Fulda Paroli bieten kann, wenn alle in Topform an den Tisch gehen.

Die HUBTEX-Arena wird am Samstag ein Hexenkessel sein, aber das war sie auch schon beim Rückrunden-Spiel am 10. Dezember und die TTF siegten dennoch mit 3:2. Auch kann man damit rechnen, dass sich Maberzells Trainer Qing Yu Meng etwas einfallen lassen wird. So wäre es durchaus denkbar, dass er den zuletzt so starken Jonathan Groth diesmal an Position eins oder zwei aufstellt – doch auch Groth ist schlagbar. Die TTF haben vor jedem Fuldaer Spieler Respekt aber keine Angst.

Natürlich hofft man, dass Hugo Calderano, der im Hinspiel wegen einiger Blessuren geschont worden war, wieder mitwirken kann, auch wenn die anderen, namentlich Joao Geraldo und Simon Gauzy, vorbildlich in die Bresche sprangen. Komplette Entwarnung kann bei dem 21-jährigen Brasilianer noch nicht gegeben werden. „Bei Hugo müssen wir mal schauen, wie weit er am Samstag ist, man muss sich das noch genauer angucken“, so Kristijan Pejinovic. „Ich hoffe natürlich, dass der Trainer aus dem Vollen schöpfen kann. Falls nicht, stehen immer noch vier Spieler bereit, die hungrig auf den zweiten Sieg im zweiten Play-off sind.“

Der TTF-Präsident äußert sich nochmals zur ersten Partie: „Ich zolle der Mannschaft sehr großen Respekt, wie sie direkt nach dem Freitags-Krimi in Düsseldorf umswitchen konnte.“ Nun freue man sich auf den Samstag. „Diesmal haben wir mehr Vorbereitung und können uns mental besser fokussieren, und wir fahren mit einem Sieg in der Tasche hin“, so Pejinovic. „Allerdings vergessen wir nicht, was in der Vergangenheit war und dass uns dieser Gegner lange überhaupt nicht gelegen hat. Folglich gibt es keinen Grund, diesen Bundesliga-Klassiker auf die leichte Schulter zu nehmen und zu glauben, wir wären schon durch.“ Alles sei offen, doch die Hoffnung auf das Finale sei da. „Mal schauen, ob unser Team nun reif ist für ein mögliches Finale in Frankfurt. Wir müssen es abwarten und wollen auch das Rückspiel in Fulda genießen.“

Auch Simon Gauzy weiß, was auf das Team am Samstag zukommt. „Bei Fulda ist es ähnlich wie bei Düsseldorf und wir wissen, wie schwer es werden wird, dort zu gewinnen. Aber wir sind bereit, den Kampf anzunehmen.“ Der Weltranglisten-Zehnte, der sich im Hinspiel bei seinen Siegen über Wang Xi und Ruwen Filus in vorzüglicher Form präsentierte, hat natürlich auch die mögliche Revanche gegen Düsseldorf im Hinterkopf, wenn tatsächlich der Coup gelänge und der Einzug ins Meisterschafts-Finale (26. Mai) bewerkstelligt würde: „Ich wünsche mir einfach, dass wir noch einmal eine Chance bekommen, gegen Düsseldorf zu spielen. Doch auch dem Weg dorthin gibt es noch ein großes Hindernis.“

 

DIE MANNSCHAFTEN

TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell
Wang Xi GER, 34 Jahre, Weltrangliste Platz 328, TTBL-Bilanz 16:7
Jonathan Groth DEN, 25 Jahre, WRL 18, TTBL 13:8
Ruwen Filus GER, 30 Jahre, WRL 21, TTBL 16:11
Durchschnittsalter der Mannschaft: 29,66 Jahre
Cheftrainer: Qing Yu Meng CHN, 44 Jahre

 

TTF Liebherr Ochsenhausen
Simon Gauzy FRA, 23 Jahre, WRL 10, TTBL 12:5, TTCLM 8:2
Hugo Calderano BRA, 21 Jahre, WRL 12, TTBL 14:7, TTCLM 6:5
Yuto Muramatsu JPN, 21 Jahre, WRL 95, TTBL 5:4, TTCLM 2:1
Jakub Dyjas POL, 22 Jahre, WRL 64, TTBL 9:6, TTCLM 4:4
Joao Geraldo POR, 22 Jahre, WRL 86, TTBL 3:4, TTCLM 1:3
Durchschnittsalter der Mannschaft: 21,8 Jahre
Cheftrainer: Dubravko Skoric HRV, 56 Jahre

Am Samstag steigt die zweite Auflage des großen Halbfinal-Showdowns und die TTF Liebherr Ochsenhausen hoffen nach ihrem tollen 3:1-Heimsieg im ersten Play-off, dass es gar nicht erst zur dritten Auflage kommt.

Es wäre auch fatal, es zu lässig anzugehen und es auf ein drittes Match in Fulda, das vorsorglich für den 21. April terminiert wurde, ankommen zu lassen. Wenn man eine Partie dort verloren hat, kann man auch eine weitere verlieren, auch wenn TTF-Präsident Kristijan Pejinovic nach dem Hinspiel sagte, dass es nicht einfach sei, die TTF zweimal hintereinander zu schlagen. Beides ist richtig. Fulda hat als Team auf jeden Fall so große Qualität, dass es jedes Mal von Neuem eine äußerst schwierige Aufgabe wird, gegen diesen Klub zu bestehen - besonders auswärts, da die Osthessen als ungemein heimstark gelten und heißblütige Fans im Rücken haben.

Alles Rechnen und Kalkulieren bringt nichts, die TTF liegen mit 1:0 in Front und wollen am Samstag das 2:0, also den Sack zumachen. Und wenn es in der Verlängerung des fünften Satzes im fünften Match des Abends ist. Darauf ist man fokussiert und weiß, dass man Fulda Paroli bieten kann, wenn alle in Topform an den Tisch gehen.

Die HUBTEX-Arena wird am Samstag ein Hexenkessel sein, aber das war sie auch schon beim Rückrunden-Spiel am 10. Dezember und die TTF siegten dennoch mit 3:2. Auch kann man damit rechnen, dass sich Maberzells Trainer Qing Yu Meng etwas einfallen lassen wird. So wäre es durchaus denkbar, dass er den zuletzt so starken Jonathan Groth diesmal an Position eins oder zwei aufstellt – doch auch Groth ist schlagbar. Die TTF haben vor jedem Fuldaer Spieler Respekt aber keine Angst.

Natürlich hofft man, dass Hugo Calderano, der im Hinspiel wegen einiger Blessuren geschont worden war, wieder mitwirken kann, auch wenn die anderen, namentlich Joao Geraldo und Simon Gauzy, vorbildlich in die Bresche sprangen. Komplette Entwarnung kann bei dem 21-jährigen Brasilianer noch nicht gegeben werden. „Bei Hugo müssen wir mal schauen, wie weit er am Samstag ist, man muss sich das noch genauer angucken“, so Kristijan Pejinovic. „Ich hoffe natürlich, dass der Trainer aus dem Vollen schöpfen kann. Falls nicht, stehen immer noch vier Spieler bereit, die hungrig auf den zweiten Sieg im zweiten Play-off sind.“

Der TTF-Präsident äußert sich nochmals zur ersten Partie: „Ich zolle der Mannschaft sehr großen Respekt, wie sie direkt nach dem Freitags-Krimi in Düsseldorf umswitchen konnte.“ Nun freue man sich auf den Samstag. „Diesmal haben wir mehr Vorbereitung und können uns mental besser fokussieren, und wir fahren mit einem Sieg in der Tasche hin“, so Pejinovic. „Allerdings vergessen wir nicht, was in der Vergangenheit war und dass uns dieser Gegner lange überhaupt nicht gelegen hat. Folglich gibt es keinen Grund, diesen Bundesliga-Klassiker auf die leichte Schulter zu nehmen und zu glauben, wir wären schon durch.“ Alles sei offen, doch die Hoffnung auf das Finale sei da. „Mal schauen, ob unser Team nun reif ist für ein mögliches Finale in Frankfurt. Wir müssen es abwarten und wollen auch das Rückspiel in Fulda genießen.“

Auch Simon Gauzy weiß, was auf das Team am Samstag zukommt. „Bei Fulda ist es ähnlich wie bei Düsseldorf und wir wissen, wie schwer es werden wird, dort zu gewinnen. Aber wir sind bereit, den Kampf anzunehmen.“ Der Weltranglisten-Zehnte, der sich im Hinspiel bei seinen Siegen über Wang Xi und Ruwen Filus in vorzüglicher Form präsentierte, hat natürlich auch die mögliche Revanche gegen Düsseldorf im Hinterkopf, wenn tatsächlich der Coup gelänge und der Einzug ins Meisterschafts-Finale (26. Mai) bewerkstelligt würde: „Ich wünsche mir einfach, dass wir noch einmal eine Chance bekommen, gegen Düsseldorf zu spielen. Doch auch dem Weg dorthin gibt es noch ein großes Hindernis.“

 

DIE MANNSCHAFTEN

TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell
Wang Xi GER, 34 Jahre, Weltrangliste Platz 328, TTBL-Bilanz 16:7
Jonathan Groth DEN, 25 Jahre, WRL 18, TTBL 13:8
Ruwen Filus GER, 30 Jahre, WRL 21, TTBL 16:11
Durchschnittsalter der Mannschaft: 29,66 Jahre
Cheftrainer: Qing Yu Meng CHN, 44 Jahre

 

TTF Liebherr Ochsenhausen
Simon Gauzy FRA, 23 Jahre, WRL 10, TTBL 12:5, TTCLM 8:2
Hugo Calderano BRA, 21 Jahre, WRL 12, TTBL 14:7, TTCLM 6:5
Yuto Muramatsu JPN, 21 Jahre, WRL 95, TTBL 5:4, TTCLM 2:1
Jakub Dyjas POL, 22 Jahre, WRL 64, TTBL 9:6, TTCLM 4:4
Joao Geraldo POR, 22 Jahre, WRL 86, TTBL 3:4, TTCLM 1:3
Durchschnittsalter der Mannschaft: 21,8 Jahre
Cheftrainer: Dubravko Skoric HRV, 56 Jahre

Am Samstag steigt die zweite Auflage des großen Halbfinal-Showdowns und die TTF Liebherr Ochsenhausen hoffen nach ihrem tollen 3:1-Heimsieg im ersten Play-off, dass es gar nicht erst zur dritten Auflage kommt.

Es wäre auch fatal, es zu lässig anzugehen und es auf ein drittes Match in Fulda, das vorsorglich für den 21. April terminiert wurde, ankommen zu lassen. Wenn man eine Partie dort verloren hat, kann man auch eine weitere verlieren, auch wenn TTF-Präsident Kristijan Pejinovic nach dem Hinspiel sagte, dass es nicht einfach sei, die TTF zweimal hintereinander zu schlagen. Beides ist richtig. Fulda hat als Team auf jeden Fall so große Qualität, dass es jedes Mal von Neuem eine äußerst schwierige Aufgabe wird, gegen diesen Klub zu bestehen - besonders auswärts, da die Osthessen als ungemein heimstark gelten und heißblütige Fans im Rücken haben.

Alles Rechnen und Kalkulieren bringt nichts, die TTF liegen mit 1:0 in Front und wollen am Samstag das 2:0, also den Sack zumachen. Und wenn es in der Verlängerung des fünften Satzes im fünften Match des Abends ist. Darauf ist man fokussiert und weiß, dass man Fulda Paroli bieten kann, wenn alle in Topform an den Tisch gehen.

Die HUBTEX-Arena wird am Samstag ein Hexenkessel sein, aber das war sie auch schon beim Rückrunden-Spiel am 10. Dezember und die TTF siegten dennoch mit 3:2. Auch kann man damit rechnen, dass sich Maberzells Trainer Qing Yu Meng etwas einfallen lassen wird. So wäre es durchaus denkbar, dass er den zuletzt so starken Jonathan Groth diesmal an Position eins oder zwei aufstellt – doch auch Groth ist schlagbar. Die TTF haben vor jedem Fuldaer Spieler Respekt aber keine Angst.

Natürlich hofft man, dass Hugo Calderano, der im Hinspiel wegen einiger Blessuren geschont worden war, wieder mitwirken kann, auch wenn die anderen, namentlich Joao Geraldo und Simon Gauzy, vorbildlich in die Bresche sprangen. Komplette Entwarnung kann bei dem 21-jährigen Brasilianer noch nicht gegeben werden. „Bei Hugo müssen wir mal schauen, wie weit er am Samstag ist, man muss sich das noch genauer angucken“, so Kristijan Pejinovic. „Ich hoffe natürlich, dass der Trainer aus dem Vollen schöpfen kann. Falls nicht, stehen immer noch vier Spieler bereit, die hungrig auf den zweiten Sieg im zweiten Play-off sind.“

Der TTF-Präsident äußert sich nochmals zur ersten Partie: „Ich zolle der Mannschaft sehr großen Respekt, wie sie direkt nach dem Freitags-Krimi in Düsseldorf umswitchen konnte.“ Nun freue man sich auf den Samstag. „Diesmal haben wir mehr Vorbereitung und können uns mental besser fokussieren, und wir fahren mit einem Sieg in der Tasche hin“, so Pejinovic. „Allerdings vergessen wir nicht, was in der Vergangenheit war und dass uns dieser Gegner lange überhaupt nicht gelegen hat. Folglich gibt es keinen Grund, diesen Bundesliga-Klassiker auf die leichte Schulter zu nehmen und zu glauben, wir wären schon durch.“ Alles sei offen, doch die Hoffnung auf das Finale sei da. „Mal schauen, ob unser Team nun reif ist für ein mögliches Finale in Frankfurt. Wir müssen es abwarten und wollen auch das Rückspiel in Fulda genießen.“

Auch Simon Gauzy weiß, was auf das Team am Samstag zukommt. „Bei Fulda ist es ähnlich wie bei Düsseldorf und wir wissen, wie schwer es werden wird, dort zu gewinnen. Aber wir sind bereit, den Kampf anzunehmen.“ Der Weltranglisten-Zehnte, der sich im Hinspiel bei seinen Siegen über Wang Xi und Ruwen Filus in vorzüglicher Form präsentierte, hat natürlich auch die mögliche Revanche gegen Düsseldorf im Hinterkopf, wenn tatsächlich der Coup gelänge und der Einzug ins Meisterschafts-Finale (26. Mai) bewerkstelligt würde: „Ich wünsche mir einfach, dass wir noch einmal eine Chance bekommen, gegen Düsseldorf zu spielen. Doch auch dem Weg dorthin gibt es noch ein großes Hindernis.“

 

DIE MANNSCHAFTEN

TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell
Wang Xi GER, 34 Jahre, Weltrangliste Platz 328, TTBL-Bilanz 16:7
Jonathan Groth DEN, 25 Jahre, WRL 18, TTBL 13:8
Ruwen Filus GER, 30 Jahre, WRL 21, TTBL 16:11
Durchschnittsalter der Mannschaft: 29,66 Jahre
Cheftrainer: Qing Yu Meng CHN, 44 Jahre

 

TTF Liebherr Ochsenhausen
Simon Gauzy FRA, 23 Jahre, WRL 10, TTBL 12:5, TTCLM 8:2
Hugo Calderano BRA, 21 Jahre, WRL 12, TTBL 14:7, TTCLM 6:5
Yuto Muramatsu JPN, 21 Jahre, WRL 95, TTBL 5:4, TTCLM 2:1
Jakub Dyjas POL, 22 Jahre, WRL 64, TTBL 9:6, TTCLM 4:4
Joao Geraldo POR, 22 Jahre, WRL 86, TTBL 3:4, TTCLM 1:3
Durchschnittsalter der Mannschaft: 21,8 Jahre
Cheftrainer: Dubravko Skoric HRV, 56 Jahre